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Uwe Krauss

Uwe Krauss wuchs im Osten auf und erinnert sich an den Mauerfall: „Ich war 19 und wollte die neue Freiheit genießen.“ Ihm stand eine Karriere als Bauingenieur bevor, aber er wollte mehr. „In der Schule war Geografie mein Lieblingsfach, und ich interessierte mich für alles, das zwei Räder hatte. Also bin ich mit dem Motorrad raus in die weite Welt gefahren. Aber ich hätte nie geglaubt, dass es sechs Jahre dauern würde. Und ich habe nicht gedacht, dass sich mein Leben komplett verändern würde.“ Um seine Reise zu finanzieren, verkaufte er seine Bilder und Geschichten an Zeitschriften. „Seither arbeite ich als freiberuflicher Journalist für deutschsprachige Motorrad- und Outdoor-Magazine und für das US-Magazin Roadrunner.“ Bevor Uwe sich mit seiner Partnerin auf den Weg machte, suchten sie ein Zelt, das richtig hart im Nehmen ist und sich überall aufstellen lässt. „Wir wurden fündig“, sagt er. „Das Staika war über Jahre hinweg unser Zuhause und wurde fast täglich benutzt. In Patagonien musste es monatelang den immerwährend starken Wind und sogar die Sandstürme der Sahara aushalten.“ Über seinen Beruf hat er eine andere Sichtweise aufs Zelt. „Als Ingenieur schätze ich alle Details und Ideen, die in die Konstruktion des Staikas eingeflossen sind.“ Dank der Vielseitigkeit des Zelts hat Uwe auch ein paar besondere Erinnerungen und schmunzelt: „Es stand an Stellen, die nicht verrückter hätten sein können, – wie auf einem Friedhof in Ruanda (wurde uns vom Priester als sicherster Ort empfohlen) oder in Äthiopien, auf einem nicht so feinen Hotelzimmer, um uns vor Bettwanzen zu retten.“