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Will Copestake

Will Copestake ist jung, naturbegeistert, abenteuerlustig und ehrgeizig. Der Schotte hatte in seiner Kindheit in Ullapool Zugang zum wohl spektakulärsten Spielplatz überhaupt – dem schottischen Hochland. Inzwischen zog es ihn auf größeren Wanderungen auch nach Neuseeland und Island. Von Mai 2013 bis Mai 2014 umrundete er im Alleingang Schottland mit dem Kajak und kletterte auf jeden Gipfel der Munro-Berge – eine rund 1600km lange Küste mit 282 Bergen, die höher als 900m sind. “Ich dachte mit dieser Reise mein eigenes Heimatland ein wenig besser kennenlernen zu können”, lacht Will. Für dieses 364 Tage währende Abenteuer, das Will selber als "Expedition vor der Haustür" bezeichnet, wurde er zum Abenteurer des Jahres 2015 gekürt. Diese Auszeichnung für die besten Abenteuer in England, Wales und Schottland wird jährlich von der National Adventure Awards Gesellschaft verliehen. Sein Zelt: ein Hilleberg Soulo. “Ich hatte mein Hilleberg Soulo auf der ganzen Tour dabei. Nach den Kajaketappen war es am Ende des Tages mein zu Hause. In den Bergen trug ich es immer vom Basislager hoch auf die Gipfel und zeltete. Schon lange, bevor meine Reise begann, beschloss ich das Soulo zu nehmen: Ich hatte es schon einmal auf meiner vorherigen 3 Monate langen Expedition eingesetzt, als ich Island zu Fuß überquerte. Ich wollte ein Zelt, das leicht, aber stark genug war Wind, Regen, Schnee und Schlimmeres auszuhalten. Und ich wollte eine freistehende Konstruktion, da ich oft auf Felseninseln oder Eis zelten würde und es dort schwierig mit den Heringen sein kann. Nun habe ich mehr als ein Jahr lang im Dauereinsatz unter demselben grünen Nylondach geschlafen. Es ist vielleicht ein bisschen schmutziger, aber es ist immer noch genauso bombensicher wie nach dem Kauf.” Will lebt und arbeitet als Kajak-Guide im chilenischen Patagonien. Er mag es gerne etwas komfortabler und schwärmt: “Das Allak ist einfach perfekt! Man hat darin viel Platz, ohne das es schwer oder gar sperrig zu verstauen ist. Patagonien ist ja bekannt für sein unvorhersehbares Wetter und die Stürme. In den letzten Monaten habe ich mehr Verrücktes erlebt, als man sich vorstellen kann. Gerade letztens hatten wir Sturmböen mit 130 km/h und die Zelte standen die ganze Nacht bombenfest – sogar als wir mal raus mussten, um die Kajaks zu sichern!” (Mehr Informationen unter willcopestakemedia.com)