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Lina Hallebratt

Die Schwedin Lina Hallebratt wuchs auf einem Bauernhof im Jämtland auf. “Die Natur war schon immer fester Bestandteil meines Lebens”, findet sie. Linas Begeisterung für das Draußensein ist extrem. Sie hat in den letzten drei Jahren unglaublich viele Träume verwirklicht. “Ich versuche so viel wie möglich unterwegs zu sein”, sagt sie. “In den letzten Jahren waren das so 6-8 Monate pro Jahr.” 2012 umrundete sie Schweden mit Fahrrad und Skiern. 2013 ging sie den Camino Santiago, um anschließend den ca. 800 km langen Fernwanderweg der Haute Randonnée Pyrénéenne (HRP) in Angriff zu nehmen. 2014 bewältigte sie in 151 Tagen 180000 Höhenmeter auf der 2700 km langen Wanderung der Via Alpina von Triest nach Monaco und übernachtete im Prototyp unseres Niak. Von Monaco aus nahm sie die Fähre nach Korsika, um in den nächsten 14 Tagen dem 180 km langen GR 20 zu folgen. “Dann fuhr ich mit dem Rad und meinen Hunden 20 Tage lang noch 2000 km durch Europa, bevor es nach Hause ging.” Im Jahr 2015 absolvierte sie direkt hintereinander alle schwedischen “Bänder”: Weiß für 1300 km auf Skiern durch die schwedische Gebirgskette; Blau für eine Kajaktour entlang der gesamten schwedischen Küste; und Grün für die Durchwanderung der 1300 km langen Gebirgskette Schwedens. Sowohl für das blaue und das grüne Band benutzte sie ein Niak, während sie für das weiße Band ein Nammatj einsetzte. Das weiße Band nahm Lina am 2.Februar in Angriff und kam es nach 69 Tagen an. Für das blaue Band paddelte sie am 5. Juni von Svinesund aus los, um nach 2420 km und 80 Tagen in Haparanda an der finnischen Grenze anzukommen. Sie fand das Paddeln so toll, dass sie “noch einen Abstecher 450km Länge nach Vaasa in Finnland machte.” Am 2. August beendete sie das blaue Band, startete die Woche drauf zum grünen Band und kam am 21. Oktober nach 1374 km und 66 Tagen an. Zum Niak meint sie: “Das Niak ist äußerst benutzerfreundlich und steht bei jedem Wetter stabil! Das Zelt lässt sich einfach auf allen Untergründen aufstellen. Obwohl es auf der Fernwanderung und der Küstentour viel regnete, funktionierte es gut. Für so ein kleines Zelt hat das Niak viel Kopffreiheit! Dadurch, dass ich bei schönem Wetter die Eingangstür vollständig zur Seite aufrollen konnte, hatte ich immer eine schöne Aussicht. Und was gibt es schöneres, als mit Vogelgezwitscher aufzuwachen und die Landschaft genießen zu können! Es wird zwar als kleines Zelt beworben, aber ich finde es sehr geräumig – klein, aber oho!” (Mehr zu Lina unter lina-hallebratt.blogspot.se. Weitere Informationen zum grünen und weißen Band unter vitagronabandet.se; zum blauen Band unter havspaddlarnasblaband.se)