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Keron 4

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Andere Zwei-Personen-Zelte
  • für 2 Personen
  • Ultraleicht und un­kom­pliziert & völlig frei­stehend; das ­Allak ist ein wirkliches Allroundzelt.
Allak 2 green

Stoffpigmente unterliegen natürlichen Schwankungen, sodass die tatsächliche Zeltfärbung geringfügig von den Abbildungen abweichen kann.

Farben: grün, rot oder sand grün rot sand
Allak 2
€1135

Nettogewicht
Bruttogewicht

Außenzeltmaterial

Gestänge (9 mm)

Heringe

2.8 kg
3.3 kg

Kerlon 1200

3 x 370 cm
3 x 145.7 in

12 V-Peg

“Nettogewicht” bezieht sich nur auf Außen- und Innenzelt und Gestänge. “Bruttogewicht” beinhaltet den kompletten Lieferumfang.

Lehrvideo
Allak 2
Allak 2
€1135

Seit der Einführung vor gut 10 Jahren ist das 2-Personen-Allak eines unserer beliebtesten Zelte. 2019 stellen wir eine 3-Personen-Version, das Allak 3, vor und nennen das ursprüngliche Modell nun Allak 2.

Beide Allak-Modelle sind bemerkenswert leicht und beeindruckend stark –wahre Alleskönner! Sie eignen sich für alle Einsätze. Von Paddeltouren bis zum Skibergsteigen, für Wanderungen genauso wie für lange Bergtouren zu jeder Jahreszeit. Sie sind leicht genug für Reisen, bei denen das Zelt täglich auf-undabgebaut wird. Die beiden Eingänge der Modelle ermöglichen hervorragende Belüftungsoptionen. Die Kuppelbauweise des Allak mit drei Gestängebögen ist stark genug für den Einsatz als Basislagerzelt unter nicht zu extremen Bedingungen. Die völlig freistehende Konstruktion macht es ideal für schwierige Stellplatzbedingungen, wie felsigen Boden und Sand. Die integrierten Apsiden sind parallel zum Schlafbereich angeordnet. So ist das Gepäck leicht erreichbar und der Ein-und Ausstieg besonders einfach. Paddler rühmen die Möglichkeit, das Allak fast überall aufstellen zu können, Wanderer lieben es wegen des Platzangebotes, der Stabilität und des geringen Gewichts. Bergsteiger schätzen das freistehende Design, die kompakte Standfläche und Geräumigkeit, sowie die Fähigkeit große Schneelasten zu ertragen. Große Menschen genießen den Komfort der üppige Liegelänge.

“Allak” ist das samische Wort für See.

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Alle Produktmerkmale und Maße, einschließlich Gewichte und Stangenlänge, können von den Angaben im Katalog, in Drucksachen und auf unserer Webseite abweichen. Diese Unterschiede können durch Änderungen des Produktionsprozesses, des Designs oder durch natürliche Variationen im Material verursacht werden. Die Farbgebung unterliegt natürlichen Schwankungen, sodass die tatsächliche Farbe geringfügig von den Abbildungen abweichen kann.

Seit der Einführung vor gut 10 Jahren ist das 2-Personen-Allak eines unserer beliebtesten Zelte. 2019 stellen wir eine 3-Personen-Version, das Allak 3, vor und nennen das ursprüngliche Modell nun Allak 2.

Beide Allak-Modelle sind bemerkenswert leicht und beeindruckend stark –wahre Alleskönner! Sie eignen sich für alle Einsätze. Von Paddeltouren bis zum Skibergsteigen, für Wanderungen genauso wie für lange Bergtouren zu jeder Jahreszeit. Sie sind leicht genug für Reisen, bei denen das Zelt täglich auf-undabgebaut wird. Die beiden Eingänge der Modelle ermöglichen hervorragende Belüftungsoptionen. Die Kuppelbauweise des Allak mit drei Gestängebögen ist stark genug für den Einsatz als Basislagerzelt unter nicht zu extremen Bedingungen. Die völlig freistehende Konstruktion macht es ideal für schwierige Stellplatzbedingungen, wie felsigen Boden und Sand. Die integrierten Apsiden sind parallel zum Schlafbereich angeordnet. So ist das Gepäck leicht erreichbar und der Ein-und Ausstieg besonders einfach. Paddler rühmen die Möglichkeit, das Allak fast überall aufstellen zu können, Wanderer lieben es wegen des Platzangebotes, der Stabilität und des geringen Gewichts. Bergsteiger schätzen das freistehende Design, die kompakte Standfläche und Geräumigkeit, sowie die Fähigkeit große Schneelasten zu ertragen. Große Menschen genießen den Komfort der üppige Liegelänge.

“Allak” ist das samische Wort für See.

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2008 präsentierten wir das Allak und es wurde schnell unser gefragtestes Zelt. Dass sein Erfolg bis heute andauert liegt unter anderem an der bewährten Konstruktion, die vom Staika stammt, dem ersten völlig freistehenden Black Label Zelt.

Staika kam 1990 auf den Markt und diente ursprünglich als Zweipersonenzelt für Paddler, die ein freistehendes Zelt benötigten, das sich leichter auf den felsigen Schäreninseln aufbauen ließ. “Wir wollten ein völlig freistehendes Zelt”, erinnert sich Bo Hilleberg. “Die meisten Kuppelzelte waren nicht freistehend, sondern selbsttragend, da ihre Apsiden immer abgespannt werden mussten.” Um so etwas wie ein Staika zu kreieren, formte Bo mit drei Stangen eine richtige Kuppelform und integrierte damit gleich zwei Eingänge samt Apsiden in das Design – ohne dass auch nur ein Hering benötigt wurde.

Unter Paddlern kam das Staika sofort gut an und es dauerte nicht lange, bis es sich auch bei anderen Nutzern herumsprach. “1989 schickten wir ein paar Prototypen an deutsche Wissenschaftler, die zum Südpol wollten”, erinnert sich Bo. “Sie fanden das Zelt toll, denn es ließ sich überall aufstellen und war verdammt stabil.” Die Kuppelform machte das Staika unglaublich geräumig und unempfindlich gegen Schneelasten und Wind. Zwei Eingänge mit Apsiden sorgten für viel Stauraum und boten flexible Einstiegsmöglichkeiten bei Schlechtwetter. Selbst schwierige Aufbaubedingungen stellten kein Problem dar, so wurde es nicht nur von Alpinisten geschätzt, sondern war auch für Skitourengeher und Motorradreisende interessant.

Zurück ins Jahr 2006, als wir das Projekt “Allak” in Angriff nahmen. Wir hatten große Erfolge mit Nallo und Nallo GT, den Red Label “Versionen” der Nammatj-Modelle, und wir hatten gerade das Kaitum auf den Markt gebracht, als eine Red Label “Version” des Keron. Es bestand eine immense Nachfrage nach leichten Ganzjahreszelten und da schien es natürlich sich vom Staika für ein völlig freistehendes Red Label Zweipersonenzelt inspirieren zu lassen.

Im Jahr 2003 ersetzten wir am Staika die durchgehenden Stangenkanäle durch eine Kombination kurzer Kanäle und Haken. Das gleiche System verwendeten wir für das Allak. Da Leichtigkeit in der Kategorie Red Label einen höheren Stellenwert als Komfort und Stärke einnahm, setzten wir 9mm-Gestänge und als Außenzeltgewebe Kerlon 1200 ein. Um noch mehr Gewicht am Allak einzusparen, wurde die Grundfläche verschmälert und die Form entsprechend angepasst. Infolge des niedrigeren Außenzelts wurde das Belüftungssystem überarbeitet. Wo beim Staika die Belüftung über Türreißverschlüsse erfolgte, platzierten wir beim Allak über jedem Eingang Lüfter. Die Lüfterhaube wurde vergrößert und mit einer Regenrinne versehen, um beim Ein- und Aussteigen vor Tropfwasser zu schützen. Viele der neuen Designlösungen eigneten sich für ein kleineres Einmannzelt, und so nahm das Soulo als Ergänzung zum Zwei-Personenmodell Allak Formen an.

Nach der Veröffentlichung im Jahr 2008 wurde das Allak ein sofortiger Erfolg. “Zuerst”, sagt Bo, “war unser Allak unter Paddlern sehr beliebt. Aber wir ahnten, dass andere auch daran Gefallen finden.” Und so kam es. Das Allak mauserte sich zu einem unserer besten Allrounder: das perfekte Zelt für Trekker, Bergsteiger, Jäger und Paddler. “In der Entwicklungsphase”, schmunzelt Bo, “wollten alle das Allak testen, da es so vielseitig ist und sich einfach überall aufbauen lässt, ob im Wald oder oberhalb der Baumgrenze. Und es ist sehr leicht und komfortabel!”

2008 präsentierten wir das Allak und es wurde schnell unser gefragtestes Zelt. Dass sein Erfolg bis heute andauert liegt unter anderem an der bewährten Konstruktion, die vom Staika stammt, dem ersten völlig freistehenden Black Label Zelt.

Staika kam 1990 auf den Markt und diente ursprünglich als Zweipersonenzelt für Paddler, die ein freistehendes Zelt benötigten, das sich leichter auf den felsigen Schäreninseln aufbauen ließ. “Wir wollten ein völlig freistehendes Zelt”, erinnert sich Bo Hilleberg. “Die meisten Kuppelzelte waren nicht freistehend, sondern selbsttragend, da ihre Apsiden immer abgespannt werden mussten.” Um so etwas wie ein Staika zu kreieren, formte Bo mit drei Stangen eine richtige Kuppelform und integrierte damit gleich zwei Eingänge samt Apsiden in das Design – ohne dass auch nur ein Hering benötigt wurde.

Unter Paddlern kam das Staika sofort gut an und es dauerte nicht lange, bis es sich auch bei anderen Nutzern herumsprach. “1989 schickten wir ein paar Prototypen an deutsche Wissenschaftler, die zum Südpol wollten”, erinnert sich Bo. “Sie fanden das Zelt toll, denn es ließ sich überall aufstellen und war verdammt stabil.” Die Kuppelform machte das Staika unglaublich geräumig und unempfindlich gegen Schneelasten und Wind. Zwei Eingänge mit Apsiden sorgten für viel Stauraum und boten flexible Einstiegsmöglichkeiten bei Schlechtwetter. Selbst schwierige Aufbaubedingungen stellten kein Problem dar, so wurde es nicht nur von Alpinisten geschätzt, sondern war auch für Skitourengeher und Motorradreisende interessant.

Zurück ins Jahr 2006, als wir das Projekt “Allak” in Angriff nahmen. Wir hatten große Erfolge mit Nallo und Nallo GT, den Red Label “Versionen” der Nammatj-Modelle, und wir hatten gerade das Kaitum auf den Markt gebracht, als eine Red Label “Version” des Keron. Es bestand eine immense Nachfrage nach leichten Ganzjahreszelten und da schien es natürlich sich vom Staika für ein völlig freistehendes Red Label Zweipersonenzelt inspirieren zu lassen.

Im Jahr 2003 ersetzten wir am Staika die durchgehenden Stangenkanäle durch eine Kombination kurzer Kanäle und Haken. Das gleiche System verwendeten wir für das Allak. Da Leichtigkeit in der Kategorie Red Label einen höheren Stellenwert als Komfort und Stärke einnahm, setzten wir 9mm-Gestänge und als Außenzeltgewebe Kerlon 1200 ein. Um noch mehr Gewicht am Allak einzusparen, wurde die Grundfläche verschmälert und die Form entsprechend angepasst. Infolge des niedrigeren Außenzelts wurde das Belüftungssystem überarbeitet. Wo beim Staika die Belüftung über Türreißverschlüsse erfolgte, platzierten wir beim Allak über jedem Eingang Lüfter. Die Lüfterhaube wurde vergrößert und mit einer Regenrinne versehen, um beim Ein- und Aussteigen vor Tropfwasser zu schützen. Viele der neuen Designlösungen eigneten sich für ein kleineres Einmannzelt, und so nahm das Soulo als Ergänzung zum Zwei-Personenmodell Allak Formen an.

Nach der Veröffentlichung im Jahr 2008 wurde das Allak ein sofortiger Erfolg. “Zuerst”, sagt Bo, “war unser Allak unter Paddlern sehr beliebt. Aber wir ahnten, dass andere auch daran Gefallen finden.” Und so kam es. Das Allak mauserte sich zu einem unserer besten Allrounder: das perfekte Zelt für Trekker, Bergsteiger, Jäger und Paddler. “In der Entwicklungsphase”, schmunzelt Bo, “wollten alle das Allak testen, da es so vielseitig ist und sich einfach überall aufbauen lässt, ob im Wald oder oberhalb der Baumgrenze. Und es ist sehr leicht und komfortabel!”

Allak Benutzer

Tilmann Graner

Der Deutsche Tilmann Graner hat wohl eine lebenslange Liebesaffäre mit der Natur, denn er war schon immer in Fels und Eis kletternd in den Bergen unterwegs – häufig auch auf Skiern. “Bergsteigen ist meine Leidenschaft”, bekennt er. “Klassisches Bergsteigen und Skitouren. Ich mag die Einsamkeit, deshalb schlafe ich gerne im Zelt!” Zurzeit lebt er in Sondershausen und ist als Fagottist beim Loh-Orchester Sondershausen/Theater Nordhausen engagiert. “Im Juli und August pausiert das Orchester für 6 Wochen”, erzählt er, “dann verreisen wir eben.” Seit über 20 Jahren ist Susanne Jacoby seine Partnerin (sie ist auch Fagottistin) und sie genießen zusammen alle Sommerurlaube und die kleineren Auszeiten im Spätwinter. “Und zwischendurch der ein oder andere Ausflug in die nähere Umgebung.” So waren die beiden auf langen Touren in Nepal, Bolivien, Peru, Kanada, Türkei, Island, Grönland, Indien und im Yosemite-Nationalpark. Ihre kürzeren Urlaube nutzen sie zum Wandern und Klettern in den Alpen oder Norwegen. Erst vor kurzem waren sie in Kanada. “Wir wollten zum Mount Waddington. 16 Tage in absoluter Einsamkeit, keine Menschenseele weit und breit. Nur ab und zu ein Steinmännchen, oder Fetzen einer verlorenen Isomatte.” Auf fast allen Reisen ist ihr Allak dabei, seiner Überzeugung nach “das perfekte Trekkingzelt. Es ist geräumig, meistert fast jede Herausforderung und hat eine sehr gute Belüftung. Ist man 3 Wochen am Stück unterwegs, dann ist ein gutes Zelt echt wichtig!” Neben seiner Arbeit als Musiker ist Tilmann auch Fotograf, spezialisiert auf Porträts, kommerzielle Arbeit und Bühnenfotografie mit dem Schwerpunkt auf Tanzproduktionen. Seit mehr als 10 Jahren schmücken viele seiner Reisebilder Hilleberg-Kataloge, wie das Titelbild von 2015. In einer regionalen Galerie läuft derzeit eine Ausstellung seiner Landschaftsarbeiten, “Out of the White - On the Beach”. “Ich zeige gerne Bilder, die Menschen die Weite und Großartigkeit einer Landschaft vermitteln.” (Weitere Informationen unter foto-tilmann-graner.de)

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Unsere Red Label Zelte eignen sich für jedes Wetter und sind leicht genug für Rucksacktouren. Da sie fast jede Aufgabe erfüllen, überrascht es nicht, dass sie unsere beliebtesten Zeltmodelle sind.

Das 2012 eingeführte Label-System vereinfachte die Wahl des “richtigen” Zeltes. Modelle mit Kerlon 1200 Außenzelt wurden nun in der Kategorie “Red Label” geführt. Bo Hilleberg meinte, dass “sich diese Zelte in erster Line an erfahrene Rucksacktouristen richten, die zu jeder Jahreszeit unterwegs sind.” Das geringere Gewicht resultierte vom Kerlon 1200 und dem 9mm-Gestänge, und trennt sie damit von Black Label Ganzjahreszelten, die aus reißfesteren Kerlon 1800 und stärkerem 10mm-Gestänge bestehen.

Schnell merkten wir, dass sich die leichten, stabilen Red Label Zelte bestens für das Groß aller Benutzer eigneten. “Neulinge erhalten ein zuverlässiges Zelt mit großen Sicherheitsreserven, falls das Wetter im Sommer mal ausartet”, findet Bo. “Für erfahrene Benutzer sind sie oft eine leichtere Option. Und sie eignen sich bestens für Familien, die auch unter schwierigen Bedingungen unterwegs sind.”

Nallo war unser erstes Red Label Modell und erschien 1987 als Antwort auf die Nachfrage nach einer leichteren 2-Personen-Variante unseres Nammatjs der Kategorie Black Label. Der Weg dorthin führte zu besseren Designlösungen und neuem Gewebe. Wir konnten Gewicht einsparen, ohne unsere hohen Ansprüche an Stabilität und Robustheit aufgeben zu müssen. Schnell wuchs das Nallo zur Großfamilie an: Es folgten Nallo 2, 3 & 4, und GT-Modelle, die aufgrund der verlängerten Apsis zu einer neuen Bauart führten, die bis heute besteht. Alle nachfolgenden Red Label Zelte folgten dem Muster: leichtere Gewebe, 9mm-Gestänge, ein hoch angebrachter Lüfter und Stangen unterschiedlicher Länge – all dies, um Gewicht einzusparen, ohne die volle Allwettertauglichkeit aufzugeben.

Da die Nammatj-in-Nallo-Formel so gut funktionierte, wandten wir sie auf unser Staika an, das im Allak resultierte. Nun war es nur ein kleiner Schritt zum Einmannzelt, dem Soulo. Aus der Keron-Familie entstanden die Kaitum-Modelle, und Saivo und Tarra dienten als Inspiration für das Jannu. Ausnahmen bilden Akto und Unna: Sie sind von Haus aus Red Label Zelte, da sie gezielt als Solozelte für Nutzer entworfen sind, die unabhängig von den Jahreszeiten unterwegs sein möchten.

Die kleineren Red Label Modelle sind ungeheuer stabil – besonders Jannu und Soulo. Mit der Folge, dass einige sehr erfahrene Benutzer sie weitab unserer Empfehlung für Red Label Zelte zweckentfremden und erfolgreich auf Expeditionen einsetzen. So wählte Eric Larsen für seine Fahrradexpedition zum Südpol ein Akto. Lonnie Dupre nahm für die Erstbesteigung des Denali im Alleingang im Winter ein Soulo. Und Alexander Barber verwendet für seine Solobesteigungen auf 8000m Höhe im Himalaya stets ein Soulo oder Jannu. Trotzdem raten wir davon ab, Red Label Zelte für harte, über mehrere Monate andauernde Beanspruchungen einzusetzen, wie z.B. Weltreisen mit dem Fahrrad, Motorrad oder zu Fuß. Für solch anspruchsvolle Abenteuer empfehlen wir weiterhin unsere stabileren und robusteren Black Label Modelle.

Sieht man von solchen Extremen ab, sind Red Label Zelte ideale Begleiter für alle, die zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter unterwegs sind und eine gute Balance aus Leichtigkeit, Stabilität und Komfort fordern. Den Leitfaden zur Auswahl des richtigen Zelts gibt es auf der Seite “Die Wahl des richtigen Hillebergzeltes”.

Unsere Red Label Zelte eignen sich für jedes Wetter und sind leicht genug für Rucksacktouren. Da sie fast jede Aufgabe erfüllen, überrascht es nicht, dass sie unsere beliebtesten Zeltmodelle sind.

Das 2012 eingeführte Label-System vereinfachte die Wahl des “richtigen” Zeltes. Modelle mit Kerlon 1200 Außenzelt wurden nun in der Kategorie “Red Label” geführt. Bo Hilleberg meinte, dass “sich diese Zelte in erster Line an erfahrene Rucksacktouristen richten, die zu jeder Jahreszeit unterwegs sind.” Das geringere Gewicht resultierte vom Kerlon 1200 und dem 9mm-Gestänge, und trennt sie damit von Black Label Ganzjahreszelten, die aus reißfesteren Kerlon 1800 und stärkerem 10mm-Gestänge bestehen.

Schnell merkten wir, dass sich die leichten, stabilen Red Label Zelte bestens für das Groß aller Benutzer eigneten. “Neulinge erhalten ein zuverlässiges Zelt mit großen Sicherheitsreserven, falls das Wetter im Sommer mal ausartet”, findet Bo. “Für erfahrene Benutzer sind sie oft eine leichtere Option. Und sie eignen sich bestens für Familien, die auch unter schwierigen Bedingungen unterwegs sind.”

Nallo war unser erstes Red Label Modell und erschien 1987 als Antwort auf die Nachfrage nach einer leichteren 2-Personen-Variante unseres Nammatjs der Kategorie Black Label. Der Weg dorthin führte zu besseren Designlösungen und neuem Gewebe. Wir konnten Gewicht einsparen, ohne unsere hohen Ansprüche an Stabilität und Robustheit aufgeben zu müssen. Schnell wuchs das Nallo zur Großfamilie an: Es folgten Nallo 2, 3 & 4, und GT-Modelle, die aufgrund der verlängerten Apsis zu einer neuen Bauart führten, die bis heute besteht. Alle nachfolgenden Red Label Zelte folgten dem Muster: leichtere Gewebe, 9mm-Gestänge, ein hoch angebrachter Lüfter und Stangen unterschiedlicher Länge – all dies, um Gewicht einzusparen, ohne die volle Allwettertauglichkeit aufzugeben.

Da die Nammatj-in-Nallo-Formel so gut funktionierte, wandten wir sie auf unser Staika an, das im Allak resultierte. Nun war es nur ein kleiner Schritt zum Einmannzelt, dem Soulo. Aus der Keron-Familie entstanden die Kaitum-Modelle, und Saivo und Tarra dienten als Inspiration für das Jannu. Ausnahmen bilden Akto und Unna: Sie sind von Haus aus Red Label Zelte, da sie gezielt als Solozelte für Nutzer entworfen sind, die unabhängig von den Jahreszeiten unterwegs sein möchten.

Die kleineren Red Label Modelle sind ungeheuer stabil – besonders Jannu und Soulo. Mit der Folge, dass einige sehr erfahrene Benutzer sie weitab unserer Empfehlung für Red Label Zelte zweckentfremden und erfolgreich auf Expeditionen einsetzen. So wählte Eric Larsen für seine Fahrradexpedition zum Südpol ein Akto. Lonnie Dupre nahm für die Erstbesteigung des Denali im Alleingang im Winter ein Soulo. Und Alexander Barber verwendet für seine Solobesteigungen auf 8000m Höhe im Himalaya stets ein Soulo oder Jannu. Trotzdem raten wir davon ab, Red Label Zelte für harte, über mehrere Monate andauernde Beanspruchungen einzusetzen, wie z.B. Weltreisen mit dem Fahrrad, Motorrad oder zu Fuß. Für solch anspruchsvolle Abenteuer empfehlen wir weiterhin unsere stabileren und robusteren Black Label Modelle.

Sieht man von solchen Extremen ab, sind Red Label Zelte ideale Begleiter für alle, die zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter unterwegs sind und eine gute Balance aus Leichtigkeit, Stabilität und Komfort fordern. Den Leitfaden zur Auswahl des richtigen Zelts gibt es auf der Seite “Die Wahl des richtigen Hillebergzeltes”.

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  • Kerlon 1200 Außenzeltgewebe und 9 mm-Gestänge bilden ein sehr leichtes Zelt, das dennoch extrem stabil ist.
  • Konstruktion der Ganzjahresmodelle: Die Außenzelte reichen bis zum Boden und die Netzbereiche sind mit verstellbaren Stoffpaneelen versehenen.
  • Die Kuppelkonstruktion mit mehrfachen Gestänge-Kreuzungspunkten hält selbst hoher Schneelast stand.
  • Bietet viel Raum für zwei Personen samt deren Ausrüstung.
  • Gekoppeltes Innen- und Außenzelt beschleunigen den Aufbau.
  • Die freistehende Kuppelkonstruktion erfordert keine Heringe zum Aufbau. Die kurzen Gestängekanäle und das Hakensystem erleichtern das Aufstellen.
  • Die 2 Apsiden mit ihren Eingängen können je nach Wind variabel als Eingang oder Stauraum genutzt werden.
  • Eine optionale Zeltunterlage deckt genau die Fläche des Außenzeltes einschließ­lich der Apsiden ab. Sie wird direkt in das Zelt eingehakt und muss zum Abbau nicht entfernt werden.
  • Wahlweise kann das Innenzelt durch ein Mesh-Innenzelt ersetzt werden, welches als Zubehör erhältlich ist (siehe Zubehör).
  • Außen- und Innenzelt können einzeln aufgebaut werden. Zum separaten Aufstellen des Innenzeltes benötigt man als Zubehör einzelne Stangenhalter (siehe Zubehör).
Allak 3D rendering.

Innentaschen

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Innentaschen

2 Innentaschen.

Integrierte Apsiden

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Integrierte Apsiden

Die Apsiden sind in die Konstruktion integriert. Das Zelt ist völlig freistehend.

Moskitonetze Türen

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Moskitonetze Türen

Die Innenzelteingänge sind vollständig mit Mückennetz versehen und zum Allwetterschutz können die Stoff-Paneele mittels Reißverschlüssen reguliert werden.

Bodenwanne

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Bodenwanne

Die hochgezogene Bodenwanne schützt vor Feuchtigkeit im Zelt.

Abspannleinen

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Abspannleinen

Zwei Abspannleinen an jeder Gestängeseite. Die oberen Abspannleinen können um die Stangen geschlauft werden und stabilisieren bei schlechten Bedingungen.

Abdeckungen

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Abdeckungen

Rei­ß­ver­schluss­ab­de­ckungen gegen Nässe.

Dachlüfter

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Dachlüfter

Einstellbare Dachlüfter mit schnee­sicheren Luken können vom Innenzelt aus reguliert werden.

Lüfterhaube

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Lüfterhaube

Separate Lüfterhaube schützt die Dachlüfter vor Schnee und Regen.

Klicke auf den oberen Link um mehr über das Allak zu erfahren.

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Hilleberg Allak Aufbauanleitung: Standardaufbau

Dies ist die offizielle Aufbau-Anleitung des Hilleberg Allak. Dieser Film ergänzt die schriftliche Gebrauchsanleitung. Wir empfehlen dir vor deiner ersten Tour sowohl die Broschüre sorgfältig zu lesen, als auch den Umgang mit dem Zelt zu üben. Vielen Dank, dass du dich für ein Hilleberg-Zelt entschieden hast. Viel Spaß bei deinem nächsten Abenteuer! Hilleberg Allak 2 – https://hilleberg.com/tent/red-label-tents/allak-2 Hilleberg Allak 3 – https://hilleberg.com/tent/red-label-tents/allak-3 Das Allak ist ein völlig freistehendes Kuppelzelt für alle, die weniger Gewicht höher bewerten als absolute Stärke. Die außergewöhnlich kompakte Grundfläche und das freistehende Design sind ideal unter schwierigen Bedingungen wie felsigem Untergrund oder Sand. Es ist leicht genug für Unternehmungen, auf denen du das Zelt täglich auf- und abbaust. Gleichzeitig ist die Kuppelstruktur mit ihren drei Gestängebögen stark genug für den Einsatz als Basislagerzelt fast alle Bedingungen. Seit dem es auf dem Markt ist bevorzugen es Paddler, da es sich beinahe überall aufstellen lässt, während Wanderer es wegen seiner Geräumigkeit, Stabilität und seines wunderbar niedrigem Gewichts auswählen. Bergsteiger schätzen sowohl das freistehende Design und das üppige Platzangebot des Allak, als auch seine Fähigkeit großen Schneelasten zu widerstehen. Und die großgewachsenen unter den Abenteurern genießen die große Liegelänge. Erfahre mehr über Zelte, Tarps & Wetterschutz von Hilleberg: Website - http://hilleberg.com Facebook - https://www.facebook.com/HillebergTheTentmaker Twitter - https://twitter.com/hilleberg Instagram - https://instagram.com/hilleberg_the_tentmaker Bildnachweis: 0:09 – Thomas Guthmann/https://thomasguthmann.de 0:35 – Will Copestake/https://willcopestakemedia.com 7:48 – Will Copestake/https://willcopestakemedia.com 10:02 – Tilmann Graner/https://foto-tilmann-graner.de 10:08 – Johan Pettersson/Hilleberg Team 10:14 – Will Copestake/https://willcopestakemedia.com

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Jedes Hillebergzelt wird mit allen notwendigen Heringen, Abspannleinen und Stangen ausgerüstet. Aber es ist nicht ungewöhnlich, dass man manche Teile komplettieren muss, oder dass man sein Zelt für gewisse Touren speziell vorbereiten oder aufrüsten möchte: mit Reserveteilen wie Leinenspannern, Abspannleinen oder Stangenhaltern für den separaten, alleinigen Aufbau des Innenzeltes. Gewisse Bodenbedingungen oder Jahreszeiten können Spezialheringe oder ein doppeltes Gestänge erfordern. Zeltunterlagen schonen den Zeltboden und verringern die Kondensation, und einige zusätzliche Meter Abspannleine sind immer gut zu gebrauchen.

Allak 2 Mesh Innenzelt


Allak 2 Mesh Innenzelt

Allak 2 Mesh Innenzelt

€280

Unsere Mesh Innenzelte sind eine einfache, vielseitige Alternative für trocknes, warmes Wetter. Einzeln verwendet bieten ihre Netzwände nicht nur maximale Durchlüftung und Schutz vor fliegenden und krabbelnden Insekten, sondern auch Rundumsicht.
Die Mesh Innenzelte können auch mit den Außenzelten des jeweiligen Zeltmodells verwendet werden: einfach das Standard-Innenzelt ausknöpfen und das passende Mesh Innenzelt einknöpfen.
In Kombination mit einem Tarp behalten die Mesh Innenzelte ihre Belüftungsqualitäten und die Panoramasicht, der Tarp schützt jedoch vor Regen und Sonne.
Inklusive Stangenhalter-Set zum separaten Aufbau des Innen- oder Mesh-Innenzeltes.
Gewicht: 910 g

Allak 2 Zeltunterlage

Allak 2 Zeltunterlage

€125

Unsere robuste Zeltunterlage schützt den Zeltboden vor Abrieb und verhindert gleichzeitig das Kondensieren von Bodenfeuchtigkeit in den Apsiden.. Diese Zeltunterlage deckt die gesamte Außenzeltfläche des Allak 2 ab. • Gewicht: 395 g

Stangenhalter-Set für das Innenzelt

Zusätzliche Stangenhalter werden gebraucht, um das Innenzelt separat aufstellen zu können. Einfach an den Zeltecken montieren und die Stangenenden darin platzieren. Beim Allak 2 wird zum separaten Aufbau des Innenzeltes das Allak 2 - Stangenhalter-Set benötigt.

V-Pegs

V-Peg

V-Peg

€46

Jedes Zelt wird mit einer ausreichenden Anzahl an Heringen bestückt. Es ist aber immer empfehlenswert, es bei längeren Touren mit unterschiedlichen Reserve-Heringen auszustatten. Unser V-Peg aus gehärtetem Aluminium ist sehr leicht und dennoch sehr stabil. Die V-Form verhindert ein Verbiegen, ermöglicht ein einfaches Einschlagen in harte Böden und bietet auch bei lockerem Unutergrund sehr guten Halt. Die eloxierte goldene Farbe ist gut sichtbar und durch die angebrachte Schlaufe lässt sich der V-Peg leicht aus dem Boden ziehen.

• 16 cm • 11 g • 10 Stück pro Packung •

Schnee- & Sandhering

Schnee- & Sandhering

Schnee- und Sandhering

€87

Unsere leichten Schneeheringe sind stark, vielseitig und funktionieren sogar im Sand. Unserer Meinung nach sind die meisten auf dem Markt befindlichen Schneeheringe zu weich und verbiegen sich viel zu schnell. Darum entwickelten wir unsere eigenen Schneeheringe. Hergestellt aus gehärtetem Aluminium, überstehen sie hart verdichteten Schnee, “Misshandlungen” mit Schneeschaufeln und Eisäxten besser und sind dabei trotzdem sehr leicht. Eine integrierte Leine mit Haken ermöglicht den Hering entweder quer zum Zelt in Schnee oder Sand einzugraben oder wie einen normalen Hering senkrecht einzusetzen. Sie werden in einem Packsack aus robustem XP-Material (siehe Packsäcke für Zelt und Zubehör) ausgeliefert. • 31 cm x 3 cm• 50 g • 6 Stück pro Packung •

Gestänge

370 cm x 9 mm

€66

9 mm Stangensegment

€11

Alle unsere Zelte werden komplett mit Gestänge, Ersatzsegment und Reparaturhülse geliefert. Zusätzliche Stangen sind bei Reparaturen eine sinnvolle Reserve. Zur Erhöhung der Stabilität kann ein doppeltes Gestänge eingesetzt werden.

Packsäcke für Zelte und Zubehör

Unsere Packsäcke werden für Gestänge, Heringe und natürlich Zelte produziert. Sie sind aber auch ideale Packsäcke für dein Equipment. So passen zum Beispiel in die Häringssäcke deine Toilettenartikel oder andere Kleinigkeiten, wobei die größeren „Zeltsäcke“ ideal für die Aufbewahrung von Ersatzkleidung, Kochausrüstung, Essen oder ähnlichem sind.

Unsere Häringssäcke werden nur in schwarz und in unserem stabilen XP-Gewebe angeboten. Gestängesäcke sind in der Standartversion in grün und rot, in der XP-Version in schwarz erhältlich. Die Zeltsäcke sind in Standart und XP-Gewebe, sowie in fünf Größen und jeweils in drei Farben: grün, rot und sand erhältlich. Alle Zeltpacksäcke haben einen runden, flachen Boden. Die XP-Versionen verfügen zusätzlich über einen eingenähten Tragegriff.

Allak 2.

Packsäcke •

Packsäcke für Gestänge

€12

63 x 23 cm Zeltpacksäcke

€25

XP Packsäcke

Packsäcke für Heringe XP

€5

Packsäcke für Gestänge XP

€11

63 x 23 cm Zeltpacksäcke XP

€32

Abspannleinen & Leinenspanner

Unsere 2 und 3mm rot/weißen Abspannleinen sind stabil, leicht und gut sichtbar. Bei der Interwrap-Konstruktion wird eine extrem starke Vectranschnur längs mit Polyester verwoben, wodurch die Leinen besonders griffig, kaum dehnbar und wasserabweisend werden, sich angenehm weich anfühlen und eine hohe UV-Resistenz sowie eine beeindruckende Reißfestigkeit von 60 kg bzw. 80 kg aufweisen. • 2 mm/3mm x 25 m • 53 g/133 g •

Die speziell geformten und sehr zuverlässigen Leinenspanner gehören zur Standardausrüstung unserer Zelte und sind auch separat erhältlich. Sie halten die Leinen sicher gespannt und sind selbst mit dicken Handschuhen leicht zu bedienen. • in 2mm oder 3mm, passend zu unseren Abspannleinen • 10 Stück pro Packung •

Wir statten unsere Zelte üblicherweise mit 3mm-Abspannleinen samt passenden Leinenspannern aus. Eine Ausnahme bilden die Modelle der Yellow Label Kategorie: Hier sind es 2mm-Abspannleinen samt passenden Leinenspannern.

Abspannleine

€45

Abspannleine

€41

Leinenspanner

€14

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