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Partner

Vi-Skogen

Bevor Bo Hilleberg Zelte herstellte, war er Forstwirt. Als er die Firma Hilleberg gründete, beriet er Grundbesitzer in Forstwirtschafts- und Ausrüstungsfragen. Später verlagerte er seinen Schwerpunkt auf Zelte. Die Natur und der Wald spielen also schon immer eine große Rolle in unserem Unternehmen. Aus diesem Grund unterstützen wir Vi-Skogen, indem wir mit jedem verkauften Zelt einen Baum spenden.

Seit mehr als 25 Jahren kämpft Vi-Skogen gegen die Armut und setzt sich für die Verbesserung der Le­bens­be­dingungen von über einer Million Menschen rund um den Victoriasee in Westafrika ein. Durch Schulung, Baumpflanzungen und Agroforstwirtschaft – der Pflanzung von Bäumen und landwirtschaftlichen Nutzpflanzen auf derselben Fläche – hilft Vi-Skogen den Kleinbauern bei der Bekämpfung von Armut, Umweltzerstörung und Klimawandel. Jeder gepflanzte Baum wirkt der Bodenerosion entgegen, reinigt die Luft von CO2, hemmt die Verdunstung und dämmt so den Wasserverbrauch ein. Er spendet Schatten und bietet als Wetterschutz weiteren Pflanzen bessere Aufwuchsbedingungen. Sowohl die Ausbildung als auch die Pflanzungen heben den Lebensstandard und verbessern die Umwelt – nicht nur auf lokaler, sondern auch auf globaler Ebene. “Vi-Skogen” ist Teil der „Billion Tree”-Kampagne der UN. Mehr Informationen über Vi-Skogen unter www.viskogen.se (schwedisch) oder unter www.viagroforestry.org (englisch).

Leave No Trace

Zur Erläuterung seiner eigenen und Hillebergs Outdoor-Philosophie schrieb Bo einmal: “Eben diese Ursprünglichkeit macht das Outdoorleben so spannend: Für mich ist es jedes Mal eine Offenbarung an einen schönen Ort zu kommen und ein Lager aufzuschlagen. Und mindestens genauso wichtig ist es für mich, diesen Ort am nächsten Tag so zu verlassen, als wäre ich nie dort gewesen.” Dieses Motto war von Anfang an wesentlicher Bestandteil unseres Unternehmens, und genau deshalb sind wir seit langem Partner von Leave No Trace.

Leave No Trace wurde in den 60er Jahren von der US-Waldbehörde ins Leben gerufen und 1994 in eine gemeinnützige Organisation umgewandelt, dem “Leave No Trace Center for Outdoor Ethics”. Die Philosophie ist einfach: Verlasse einen Ort, an dem du warst, immer in genauso guten oder gar besseren Zustand, als du ihn vorgefunden hast. Die Organisation leitet an, wie dies erreicht werden kann und bietet Schulungen, Lehrmittel und Informationen an – von Einzelpersonen bis hin zur Landesebene. Ihre Vision ist es, dass die Natur bewahrt werden kann, wenn jeder der die Natur genießt, sie auch respektiert und negative Folgen seines Tuns verhindert. Jeder kann dazu beitragen, dass das Erbe der Natur für die nächsten Generationen erhalten bleibt. Diese Ethik hat sich weltweit verbreitet und viele Organisationen arbeiten mit Leave No Trace. Mehr Informationen über Leave No Trace gibt es unter LNT.org

Walking with the Wounded

Hilleberg wurde im Jahr 2013 auf die Stiftung Walking with the Wounded (WWTW) aufmerksam, als sie einen Wett­lauf zum Südpol organisierte – das South Pole Allied Challenge. Ursprünglich sollte es ein 320 km langes Rennen zum Südpol sein, auf dem drei Teams mit Kriegsveteranen antraten. Nach monatelanger intensiver Vorbereitung brachen die Teilnehmer im Dezember 2013 in die Antarktis auf. Allerdings schlug nach der Ankunft das Wetter unerwartet um und so schlossen sich die Konkurrenten spontan zusammen, um schließlich gemeinsam den Südpol zu erreichen. Es war die bisher größte Ski-Expedition zum Südpol und Hilleberg hatte die Ehre, die Teilnehmer mit geeigneten Zelten für ihre Expedition zu unterstützen.

Walking with the Wounded ist eine in Großbritannien ansässige Organisation und wurde 2010 ins Leben gerufen, um Geld für die Umschulung und Fortbildung verwundeter Soldatinnen und Soldaten zu sammeln. Ihr Ziel ist es, den Veteranen eine Karriere im zivilen Arbeitsleben zu ermöglichen, damit sie einen Weg aus ihrer Depression und Armut finden können. Mithilfe solch hochkarätiger Expeditionen, die durch großzügige Spenden von Unternehmen finanziert werden, wendet sich die Stiftung an die Öffentlichkeit, um auf Kriegsversehrte und ihre Herausforderungen im Alltag aufmerksam zu machen. Weitere Informationen zu Walking with the Wounded unter walkingwiththewounded.org.uk